Autor: Michael H. Thaut
Quelle: New York Academy of Science (2003), 999: S. 364-373

Inhalt:
Indem sie tief in die kortikalen und subkortikalen Netzwerke des Gehirns blickten, gelang es den Forschern, weitere Erkenntnisse über das Brainwave-Entrainment zu gewinnen. Sie brachten Rhythmus und Musik direkt mit dem Kleinhirn in Verbindung, hatten aber auch einige wichtige Einschränkungen bei ihren Ergebnissen. Sie fanden heraus, dass die rhythmische Verarbeitung mehreren parallelen neuronalen Rechenprozessen folgt. Daher kann und sollte nur ein professionelles Team ein komplexes Erlebnis schaffen und aufrechterhalten, das die wissenschaftlich erwiesenen Vorteile für Geist und Körper in sich trägt.

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