Gemeinsam mit dem Neurologen Professor Dr. med. Yong-Seun Chang-Gusko, Professor für Gesundheits- und Sozialmanagement an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Hamburg, haben wir eine Studie durchgeführt, um die Wirksamkeit der E-Health-App SonicTonic bei einer Gruppe von Studierenden zu messen. Der Fragebogen wurde vom SonicTonic-Team entwickelt und bestand aus einem Vor- und einem Nachtest, um persönliche und app-basierte Daten zu erfassen. Die Nutzer erhielten einen Gutscheincode, der den kostenlosen Zugang zur App ermöglichte, und wurden aufgefordert, die entsprechenden Klangprogramme zu nutzen, wenn sie schlafen oder sich entspannen wollten. Die Dauer der Studie betrug 1 Monat.

Betreffs Daten:

Die Testgruppe erwies sich als ausgeglichen und fühlte sich sicher im Umgang mit technischen Geräten. Außerdem interessierten sie sich für den möglichen Einfluss von Klang auf Körper und Geist. Die gesammelten Daten von vor und nach dem Test wurden zu einer Wirksamkeitsstudie für SonicTonic zusammengestellt. Unsere Hypothese war, dass die Anwendung Schlafprobleme lindern, Stress reduzieren und allgemein die Lebensqualität der Nutzer verbessern würde.

Die Ergebnisse dieser Studie werden auf der Grundlage eines Persona-Profils vorgestellt:

Julia Meier, Studentin, 22 Jahre alt aus Hamburg, hatte vor SonicTonic noch nie eine Klang- oder Musiktherapie-App genutzt. Nachdem sie die App ein- bis zweimal pro Woche benutzt hatte, berichtete sie von einer Verbesserung des Schlafs und der Entspannung. Sie war begeistert von der einfachen und praktischen Handhabung der App und fand die SonicTonic-Website informativ. Besonders interessant und hilfreich fand sie die Wissenspyramide.

Insgesamt kann die Hypothese der Wirksamkeit von SonicTonic als E-Health-Anwendung positiv bestätigt werden. Das erstellte Profil, das etwa 60 % der gesamten Testgruppe ausmacht, zeigt nicht nur die hohe Signifikanz des Zusammenhangs zwischen Schall und Schlaf, sondern auch die zunehmende Rolle von E-Health in unserem Gesundheitssystem. Die Kommentare wiesen sowohl auf psychologische als auch auf neurologische Auswirkungen hin.

Die physiologische Reaktion wird als eine erinnerungsbasierte Reaktion auf ein Musikstück oder einen Musikstil gesehen, die eine bestehende Assoziation zu einem Ort, einem Gedanken oder einer Erfahrung auslöst.

Eine neurologische Reaktion wird durch die Eigenschaften eines Geräusches selbst und nicht durch bereits bestehende Assoziationen ausgelöst. Beispiele hierfür sind die in SonicTonic verwendeten Brainwave-Entrainment-Techniken wie Binaural Beats oder Brain Hemisphere Stimulation.

SonicTonic ist nicht nur eine Schlaf-App, sondern vielmehr ein auditives Psychohygiene-Tool zur Förderung eines effektiveren Lebens. In der Studie wurden nur Tonika zum Stressabbau und zur Förderung des Schlafs verwendet, nicht aber Tonika zur Stimulierung des Lernens und zur Steigerung der Produktivität und Konzentration. Dieser Bereich soll zu einem späteren Zeitpunkt untersucht werden.

Schlussfolgerung

Der Einsatz von Klang und Musik zur gezielten Herbeiführung positiver Veränderungen mag auf den ersten Blick kein Neuland sein, aber das Konzept, eine Reihe bestehender Techniken miteinander zu kombinieren, wurde als eine Art Innovation betrachtet. Die Daten der Studenten deuten darauf hin, dass die Nutzer durch die Integration der rezeptiven Klangtherapie in ihren Alltag in der Lage sind, soziale Praktiken wie Arbeits- und Schlafroutine oder den Umgang mit Ängsten und Stress im Allgemeinen zu verbessern – und das bei nur ein paar Sitzungen pro Woche. Die Bequemlichkeit von SonicTonic als mobile Anwendung und die kurze Sitzungsdauer von nur 10 Minuten ermöglichten den Schülern eine nahtlose Integration in ihre Routine – eine sehr empfehlenswerte, benutzerfreundliche Einstellung. Besonders interessant ist die Feststellung, dass die verschiedenen Hörtechniken (Bestandteile) als „wirksam“ eingestuft wurden.

Weitere Untersuchungen über die Kombination dieser Techniken werden empfohlen, um mögliche psychologische und physische Reaktionen auf verschiedene Altersgruppen und soziale Bereiche festzustellen.